Gesundheit braucht Fitness

Eindämmung psychosozialer Folgen von COVID-19 durch körperliche Aktivität – Beitrag der Fitness-Clubs zu sozialem Frieden und Lebensqualität

Autoren: Prof. Dr. Niels Nagel & Anna Lisa Martin-Niedecken

Abstract

 Die COVID-19 Pandemie hat negative Auswirkungen auf die psychosoziale (und biologische) Gesundheit in der Gesamtbevölkerung.

 Durch gezielte, regelmäßige körperliche Aktivität (Kraft- & Ausdauertraining) unter sicheren Rahmenbedingungen könnten diese negativen Auswirkungen nachweislich positiv eingedämmt werden.

 Es besteht daher ein dringender gesellschaftlicher Bedarf der zeitnahen Wiedereröffnung der Fitness-Studios zur Wahrung der psychosozialen Gesundheit.

Einleitung

Die wahrgenommene Bedrohung durch die Pandemie COVID-19, die damit einhergehenden gesellschaftlichen Einschränkungen des Shutdowns und die wirtschaftlichen Folgen für die Gesellschaft und ihre Individuen haben repräsentativen Umfragen zufolge erhebliche, negative Auswirkungen auf die psychosoziale Gesundheit (1; 2). Daher sind auch nicht akut mit COVID-19 infizierte Gesellschaftsteile von der Pandemie nachhaltig betroffen (3). Negative Entwicklungen der sozialen und psychologischen Gesundheit können sich auf die biologische Gesundheit auswirken und stellen eine zusätzliche gesundheitliche Bedrohung für die Bevölkerung dar (4). Es besteht somit das Risiko, dass Teile der Bevölkerung zwar nicht an COVID-19 selbst, jedoch aber an den Folgen dieser Pandemie erkranken (5).

Dem gegenüber steht die in zahlreichen wissenschaftlichen Publikationen dokumentierte Evidenz regelmäßiger körperlicher Aktivität im Allgemeinen sowie Kraft- und Ausdauertraining im Besonderen. Im Folgenden sollen die möglichen biopsychosozialen Potentiale des gesundheitsorientierten Fitness-Trainings in stationären Trainingseinrichtungen, den Fitness-Clubs, aufgezeigt werden. Es wird anhand wissenschaftlicher Quellen diskutiert, inwiefern Fitness-Clubs einen Beitrag zur Sicherung des sozialen Friedens der Gesellschaft leisten. Die im Rahmen dieser Synopse durchgeführte Literaturrecherche soll einen ersten Überblick und Anknüpfungspunkte für eine weiterführende, wissenschaftliche Forschung und Veröffentlichung liefern.

Auf Basis interdisziplinärer wissenschaftlicher Quellen wird zunächst eine Übersicht der möglichen psychosozialen Folgen der Pandemie aufgezeigt. Alsdann wird ein Überblick über zentralewissenschaftliche Erkenntnisse zu positiven psychosozialen Effekten von körperlicher Aktivität mit Schwerpunkt Kraft- und Ausdauertraining präsentiert. Auf Basis praxisorientierter Studien und umfangreicher, praktischer Erfahrungen werden abschließend Empfehlungen und Begründungen für eine Nutzung von Fitness-Clubs zur Förderung gesundheitsorientierter körperliche Aktivität aufgeführt.

Psychosozialen Folgen der COVID-19 Pandemie

Die psychologischen Folgen der Pandemie spiegeln sich u.a. in Ängsten, Stressbelastungen, sinkender kognitiver Leistungsfähigkeit und der höheren Prävalenz psychischer Erkrankungen wider(6; 7).

So sind psychische Belastungen in Form von Ängsten eine typische Folge von Epidemien. Menschen haben Angst zu erkranken oder zu sterben (8). Sie befürchten den Arbeitsplatz zu verlieren und damit ihren Lebensunterhalt nicht mehr bestreiten zu können (8). Die Isolation kann ein Gefühl der Hilflosigkeit und Depression auslösen (8; 9).

In Bezug auf die soziale Dimension drohen Konfliktpotentiale. Die Bevölkerung begegnet ihren Mitmenschen mit Ärger und Missachtung, die mit der Krankheit in Verbindung gebracht werden(8). Medizinisches Personal wird stigmatisiert (8). Auch häusliche Gewalt kann eine Folge der Isolation, Sorge um Krankheit und Existenz sein (10), oft einhergehend mit Alkohol- und Drogenkonsum bei Täten und Opfern (3). Das deutsche Ärzteblatt greift einen Hinweis der Organisation“Deutsche Kinderhilfe” auf (11). Diese warnt vor einem Anstieg der Gewalt gegen Kinder, die aus einer Überforderung im Kontext von vermehrter Heimarbeit, Schul- und Kitaschließungen und damit überdurchschnittlich viel Nähe im Alltag begründet sei (11; 12). Auch die Quarantäne als Teil der Maßnahmen der Bekämpfung einer Pandemie an sich führt zu negativen, psychischenAuswirkungen. Zu diesen zählen posttraumatischer Stresssymptome, Verwirrung und Wut (13).

Die Umstellung von Büroarbeit auf Home-Office führt zu einer Reihe weiterer Risiken mit möglichen Auswirkungen auf die psychische Gesundheit. Zum einen rückt durch die fehlend Anwesenheit des einzelnen Arbeitnehmers im jeweiligen Unternehmen die Orientierung an der Zielerreichung in den Vordergrund der Leistungsbewertung und kann zur Übernahme von zeitlichen Mehrarbeiten, fehlenden Pausenzeiten und ständiger Erreichbarkeit mit entsprechenden gesundheitlichen Belastungen führen (14). Konflikte zwischen Arbeitszeiten und Freizeit können eine stärkere arbeitsbedingte Erschöpfung verursachen (14; 6).

Neben den psychosozialen Risiken der Isolation an sich führt eine damit verbundene Einschränkung der körperlichen Aktivität zu weiteren gesundheitlichen Risiken, wie Diabetes (15), Krebs(16), Osteoporose (17) und Herz-Kreislauf-Erkrankungen (6). Diesbezüglich besteht eine sehr gute Evidenz in zahlreichen wissenschaftlichen Publikationen für Prävention, bzw. Therapie vorstehender Erkrankungen durch Kraft- bzw. Ausdauertraining (18; 19; 20; 21).

Psychosoziale Effekte von Kraft- und Ausdauertraining

Die praktische Erfahrung zeigt, dass allgemein unter Fitness-Training hauptsächlich eine Kombination aus Kraft- und Ausdauertraining verstanden wird. Diese wird in den Fitness-Studios präferiert durch Geräte-Training und in Gruppenkursen angeboten. Darüber hinaus beinhaltet Fitness-Training heutzutage weitere Trainingsformen, wie z.B. Entspannungstraining, Yoga, funktionelles Training.

Gesundheitsorientierte körperliche Aktivität im Rahmen eines kraft- und ausdauerkombinierten Trainings hat positive psychosoziale Effekte. Körperliche Aktivität kann den Aufbau der mentalen Gesundheit in Bezug auf die Verbesserung der Stress-Resilienz unterstützen (22). Das deutsche Ärzteblatt stellt körperliche Aktivität als Teil der Therapie von Angstzuständen von “besonderem Interesse” dar (23, S. 4).Weiterhin empfiehlt das deutsche Ärzteblatt in Bezug auf die Eindämmung der psychischen Folgen der CoVid-19 Pandemie explicit u.a. neben Yoga und Pilates das Krafttraining (1). Wissenschaftliche Studien belegen darüber hinaus die positive Wirkung von Krafttraining in Prävention und Therapie von Depression und Erschöpfungszuständen (24). Krafttraining trägt zur Verbesserung der Schlafqualität und des Selbstwertgefühls bei (24). Auch Ausdauertraining und die Kombination von Kraft- und Ausdauertraining können begleitend zur Behandlung von Depressionen eingesetzt werden (25).

Damit darf angenommen werden, dass durch regelmäßiges Kraft- und Ausdauertraining und die Kombination dieser Trainingsformen die Angstzustände und depressiven Verstimmungen, die durch die Pandemie ausgelöst oder verstärkt werden, wirksam eingedämmt werden könnten. Zudem kann durch diese Intervention die Resilienz verbessert werden.

Eine nicht wissenschaftlich publizierte Studie zeigt weiterhin auf, dass das Fitness-Training im Fitness-Club die subjektive Lebensqualität in zentralen Bereichen verbessert (26). Die Verbesserung der subjektiven Lebensqualität erscheint in einer Zeit sinnvoll, in der diese durch äußere Umstände, wie z.B. Einschränkungen der Mobilität oder Isolation negativ beeinflusst wird.

Durch die neurophysiologische Wirkung der durch Kraft- und Ausdauertraining aktivierten Muskulatur werden die exekutiven Funktionen des Gehirns verbessert (27). Die exekutiven Funktionen stehen u.a. im unmittelbaren Zusammenhang mit lern- und arbeitsrelevanten Anforderungen(27; 28). So umfassen sie die Fähigkeit äußere Reize zu unterdrücken, das Arbeitsgedächtnis zu aktualisieren und den Fokus der Aufmerksamkeit zu wechseln (29). Damit sollte die Wirkung von Kraft- und Ausdauertraining dazu beitragen, die Anforderungen des Home-Office besser zu bewältigen.

Insgesamt zeigt sich damit, dass durch Krafttraining und kombiniertes Kraft- und Ausdauertraining die psychosozialen Belastungen der Pandemie multipel gemildert werden können. Des Weiteren können diese Trainingsformen dazu beitragen, die geistige Leistungsfähigkeit im Hinblick auf Schule, Studium und Beruf zu erhalten.

Erforderliche Rahmenbedingungen eines Fitness-Trainings in Zeiten von COVID-19

Im Zusammenhang mit der Prävention und Therapie von Depressionen weist die Wissenschaft auf die Bedeutung der Orientierung an den Bewegungspräferenzen des Trainierenden für den Erfolg von Trainingsmaßnahmen hin (25). Hiermit zeigt sich, dass es nicht nur von Bedeutung ist, ob eine Trainingsmaßnahme auf einer physiologischen Ebene eine positive psychische Wirkung entfalten kann. Zusätzlich ist es wichtig, den Menschen vielfältige Möglichkeiten anzubieten, die den jeweiligen Präferenzen entsprechen. In diesem Zusammenhang wird auf die Bedeutung der intrinsischen und identifizierten Motivation für die Aufrechterhaltung eines gesundheitsorientierten Kraft- und Ausdauertrainings hingewiesen (30; 31). Trainierende sollten in Bezug auf die intrinsische Motivation Befriedigung durch und Freude am Training entwickeln können. Im Hinblick auf die identifizierte Motivation sollten die Trainierenden eine Verbindung zwischen dem Training und dem, was ihnen persönlich wichtig erscheint sowie den individuellen Wertevorstellungen identifizieren (30). Die adäquate Dosierung des Trainings erscheint auch im Hinblick auf die psychische Stabilität wichtig, da ein zu intensives Training zu depressionsähnlichen Stimmungsschwankungen beim Trainierenden führt (32).

Trainierende sind in Freiluftsportarten unter Umständen gesundheitlichen Risiken ausgesetzt, wie z.B. der UV-Strahlung (33). Diesbezüglich stellt das Training in überdachten Räumlichkeiten von Fitness-Clubs gerade in den Sommermonaten einen protektiven Aspekt für die Gesundheit dar.

Fazit und Ausblick

Um die psychosozialen Folgen der COVID-19 Pandemie einzudämmen ist es wichtig, der Bevölkerung Zugang zu gesundheitsorientierten, körperlichen Aktivitäten zu ermöglichen. Für Krafttraining und kombiniertes Kraft- und Ausdauertraining gibt es eine wissenschaftliche Evidenz derdiesbezüglichen, multiplen positiven Effekte. Auch wird deutlich, dass die Vielfalt der Trainingsangebote in Fitness-Clubs im Vergleich zu anderen Settings Vorteile in Bezug auf die Compliancebietet. Zudem besteht durch die qualifizierte, gesundheitsorientierte Betreuung der Trainierendenein besserer Schutz vor nicht-intendierten Nebenwirkungen des Trainings. Es ist naheliegend,das Infektionsrisiko für Trainierende und Mitarbeiter durch geeignete Maßnahmen und Regeln zuminimieren.

Für Menschen, die derzeit aus monetären oder zeitlichen Gründen keinen Zugang zum Trainingin stationären Einrichtungen haben, können in Kooperation mit der Fitness-Industrie und Präventionsanbieter Alternativen, wie z.B. ein Online-Training mit der zusätzlichen Betreuung durch dieTrainer in den Fitness-Clubs geschaffen werden.

Insgesamt erscheint es also wichtig, den Menschen zeitnah den Zugang zu einem gesundheitsorientierten Fitness-Training in einem Fitness-Club zu ermöglichen, um die psychosozialen Risiken und Beeinträchtigungen im Rahmen der Pandemie einzudämmen.

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Information zur Synopse:
Die Synopse ist im Auftrag des Deutschen Industrieverband für Fitness- und Gesundheit entstanden. Information zum Verband: www.difg-verband.de
Autoreninformation und Kontakt:
Prof. Dr. Niels Nagel ist promovierter Sportwissenschaftler, Professor an der ISM Hochschule in Köln und Geschäftsführer des Deutschen Industrieverband für Fitness und Gesundheit e.V. inDüsseldorf. Kontakt: nagel@difg-verband.de Anna Lisa Martin-Niedecken ist Sportwissenschaftlerin und Senior Researcher am DepartementDesign der Zürcher Hochschule der Künste sowie CEO und Co-Founderin des Fitness GamingStartups Sphery. Kontakt: anna@sphery.ch
Heiko und Nicole
Nicole Taufertshöfer & Heiko Taufertshöfer-Hohenadel